Kinesiologie
 

Kinesiologie

Kinesiologie
Psychosomatische Kinesiologie 
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Geschichte der Kinesiologie

Schon Hippokrates verwendete vor 2000 Jahren den Muskeltest um an verwundeten Soldaten neurologische Verletzungen zu diagnostizieren. Anfang der vierziger Jahre verwendete der englische Orthopäde James Cyriax den Muskeltest um zwischen Bandscheibenvorfällen, neurologischen Erkrankungen und harmlosen Rückenverletzungen zu unterscheiden.

Die Krankengymnasten H.O.Kandall und F.P.Kandall entwickelten das heute allgemein anerkannte Muskeltestsystem, das in der Orthopädie, Neurologie und Physiotherapie weltweit verwendet wird.

Der Chiropraktiker Dr. George Goodheart griff dieses Testsystem wieder auf.

Durch seine Auseinandersetzung mit der Anthropologie wusste er, dass Maya-Indianer vor 500 Jahren eine vereinfachte Methode des Muskeltests verwendeten, um festzustellen ob Wasser an einer bestimmten Stelle trinkbar oder ungenießbar ist.

Dr. Goodheart ging davon aus, dass bei Fehlhaltungen der Wirbelsäule, nicht die Ursache im hypertonen Muskel, sondern im hypotonen Muskel liegt.

Durch Muskeltests fand er „schwache“ Muskeln, die er durch Massage von Muskelursprung und Ansatz „stärkte“. Somit wurde eine bessere Haltung der Wirbelsäule erreicht. Er fand heraus, dass der Muskeltonus sich auch veränderte, wenn dem Patienten bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente auf die Zunge gelegt werden.

Dr. Goodheart benannte seine Methode, die sich aus diesen Ursprüngen entwickelte, Applied Kinesiology.

In der Folge entwickelte Dr. John F. Thie aus den stärkenden Elementen der Applied Kinesiology eine Kinesiologierichtung, die den Namen “Touch for Health“ trägt und so konzipiert ist, dass jeder es erlernen und anwenden kann.

Durch die rasante Verbreitung lernten viele Interessierte diese Methode und etliche von ihnen wandten das Erlernte auf ihre Spezialgebiete an, wodurch sie neue kinesiologische Spezialrichtungen kreierten.


Auf diese Art und Weise entstanden unter anderem:

  1. Aufzählungszeichen    BrainGym“,

entwickelt von Gail und Dr. Paul Dennison zur Abhilfe bei Lernblockaden,

  1. Aufzählungszeichen    „Three in One Concepts“,

entwickelt von Gordon Stokes, Daniel Whiteside und Candace Calla zur Ablösung von vergangenem psychischem Stress,

  1. Aufzählungszeichen    „Hyperton X“,

entwickelt von Frank Mahoni zur Harmonisierung von Überspannungszuständen,

  1. Aufzählungszeichen    „Applied Physiology“,

entwickelt von Richard Utt zum Lösen verstrickter Situationen durch exakte Voreinstellung und Aktivierung von spezifischen Körperfunktionen,

  1. Aufzählungszeichen    „LEAP“,

entwickelt von Dr. Charles Krebs und Susan McCrossin zur Abhilfe bei tiefsitzenden Lernblockaden,

  1. Aufzählungszeichen    „Neuralkinesiologie“,

entwickelt von Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Louisa L. Williams zur Auflösung von Stressoren des Autonomen Nervensystems,

  1. Aufzählungszeichen    „Psychosomatische Kinesiologie“,

entwickelt von Dr. Maximilian Wrangler, um die menschliche Regulationsfähigkeit zu balancieren

dies stellt nur einen Teilauszug aus den aktuellen Möglichkeiten dar.


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